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ÜBER UNS

    Wer Inklusion will, sucht Wege,

wer sie nicht will,

sucht Begründungen!


Hubert Hüppe

ehem. Behindertenbeauftragter der Bundesregierung

Die „Fachdienst für ambulante Hilfen, gGmbH“ ist ein gemeinnütziger Träger der Behindertenhilfe. Von 2009 bis 2016 waren wir zunächst als privater  familienunterstützender ambulanter Dienst tätig, damals noch unter dem Namen "Heilpädagogische Dienste". Rasch entwickelten sich weitere Leistungen und Angebote. Unser engagiertes Team betreut, berät, pflegt und begleitet die uns anvertrauten Menschen und ihre Angehörigen.

Im Mittelpunkt des Tätigkeitsfeldes des Fachdienstes stehen die beeinträchtigten Menschen  mit ihren Fähigkeiten und Ressourcen. Die Unterstützungsleistungen sollen dazu führen, diese  Ressourcen wahrzunehmen und zu nutzen und ein mögliches Gefühl der Macht- und Einflusslosigkeit  zu überwinden. Die Etablierung einer Vertrauenskultur in die Fähigkeiten von Menschen bildet die Grundlage für gelebtes Empowerment. Angestrebt wird ein Leben in Selbstbestimmung und Selbstverantwortung, immer unter der Prämisse „So viel Selbständigkeit wie möglich, soviel Hilfe wie nötig“  Mehr hierzu finden Sie auch in unserem LEITBILD

Ihre Ansprechpartner beim Fachdienst

 
Kirsten Dahmen, Kirsten Dahmen, Fachdienst für ambulante Hilfen, Bitburg

Geschäftsführerin

Kirsten Dahmen

Heilpädagogin,

Management im Sozial- und Gesundheitswesen B.A.

Christian Clad, Fachdienst für ambulante Hilfen, Bitburg

Kaufmännischer Leiter

Christian Clad

Dipl. Ingenieur,
Sozialwirt FH

Angelika Lichter, Fachdienst für ambulante Hilfen, Bitburg

Verwaltungsleiterin

Angelika Lichter

Pädagogische Fachkraft
Case Managerin

Pädagogische Leiterin

Jana Husch

Rehabilitationspädagogin B.A.


 

 

Unser Leitbild

In unserer Arbeit lassen wir uns von verschiedenen Grundsätzen und Werten leiten. In der folgenden Zusammenfassung haben wir versucht, unser Leitbild darzustellen. Es dient uns als Orientierung für unser berufliches Handeln  und beschreibt unsere  Haltung gegenüber unseren KlientInnen und ihren Angehörigen. Folgendes möchten wir erreichen:

 

Personenzentrierte Unterstützung

Der Mensch mit seinen individuellen Anliegen, Nöten und Hilfebedarfen steht im Mittelpunkt unserer Arbeit. Die Hilfearrangements werden an diese Bedarfe angepasst und holen die Menschen dort ab, wo sie stehen. Jeder  Mensch hat  Schwächen, aber ebenso Begabungen, Wissen und Können. Eine positive, ressourcenorientierte Haltung ist deswegen für uns unverzichtbare Voraussetzung für eine erfolgreiche und wirksame pädagogische Arbeit.

 

Umfassende Teilhabe

Unsere Arbeit soll den Menschen eine umfassende Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft ermöglichen. Der Zugang zu allen öffentlichen  Angeboten, Veranstaltungen und Dienstleistungen soll für Menschen mit Behinderung selbstverständlich sein. Teilhabe und Inklusion sind für uns übergeordnete Leitziele für alle unsere KlientInnen. Die Ausgrenzung von Menschen mit hohem Hilfebedarf ist hier inakzeptabel. Teilhabe im ländlichen Raum bedeutet für uns auch in besonderer Weise Lösungen für Mobilitätsprobleme zu finden.

 

Selbstbestimmtes Leben

Bei der Erbringung  unserer Leistungen steht der Wille und die Autonomie, besonders bei unseren erwachsenen Klienten, im Vordergrund. Die pädagogische Begleitung und Unterstützung soll hier aber auch eine selbstverantwortliche  Haltung fördern. Durch die Hilfen soll so viel Selbständigkeit und Selbstbestimmung wie möglich erreicht werden, aber auch Sicherheit, Wohlbefinden und Geborgenheit vermittelt werden.

 

Sozialraumorientierung

Unsere Hilfen orientieren sich an der Lebenswelt der Menschen, die wir betreuen. Hierzu zählen Hilfen beim Aufbau und bei der Pflege von vorhandenen sozialen Beziehungen und Zusammenarbeit mit Angehörigen und anderen betreuenden Einrichtungen. Unsere Angebote gestalten wir zunehmend gemeinde- und sozialraumorientiert. Dies beinhaltet z.B. den Besuch öffentlicher Veranstaltungen oder die Nutzung von Regeldiensten wie z.B. ein regionales Reiseunternehmen.